Chronologie des Neubaus der Feuerwache in Rotenburg an der Fulda

Dezember 2018 

November 2018

30.11.2018
 

Fundamentschalungen werden aufgebaut.

23.11.2018

 
 

Fundamente und Sauberkeitsschicht wurde im Bereich der Werkstätten betoniert

20.11.2018
 

Fundamente für den Bereich der Werkstätten werden ausgehoben

19.11.2018

Zweiter Kran wurde aufgebaut. Jetzt kann fast das ganze Baugebiet mit den Kränen versorgt werden.

 

Oktober 2018

24.10.2018
Vermessung des Geländes und der Baubereiche durch das Vermessungsbüro Janßen aus Rotenburg.
Festlegung des Festpunkte für alle zukünfitigen Vermessungsaufgaben.

23.10.2018
Aufbau des ersten Lastenträgers vor dem Container der Bauleitung.
Der Lastenträger ist ca. 30 m hoch und hat eine Auslage von 45 m. An der Spitze kann dieser Kran, welcher mit Unterstützung der Firmen Regel (Kranbetrieb) und der Fa. Wedekind (Baumaschinen) aufgebaut wurde, rund 1.400 KG anhängen.


Der zweite Lastenträger soll im hinteren Bereich des Geländes aufgebaut werden.

Parallel dazu wurden die Vermessungsbereiche und die Baustellenzufahrt durch die Firma Laudemann ertüchtigt. 

22.10.2018
Aufbau der Container für die Bauleitung im Bereich der Rigolen (Hofmitte)
Einrichtung des Baubüros durch den Polier, der für die gesamte Baumaßnahme zuständig ist. 
 

September 2018 

06.09.2018
Vergabe der Bauleistungen 
Der Auftrag wurde durch den Magistrat der Stadt Rotenburg an das Bauunternehmen Laudemann GmbH als Generalunternehmer vergeben.

August 2018 

Anhebung des Geländes über die Hochwassergrenze.

Fertigstellung der Trinkwasseranbindung mit dem Trinkwasserübergabeschacht. 
In dem Trinkwasserübergabeschacht ist der Hauptzähler und eine Verteilung untergebracht welche zwei Stränge versorgt, die in Zukunft den Sozialbereich und den Übungsbereich versorgen sollen. 


 

  Vorbereitung der Vergabe der Baumaßnahme an ein Generalunternehmen.  

Juli 2018 

Fertigstellung der Wasser und Kanalanschlüsse

Ende der Angebotsabgabe für die Genaeralunternehmen und Beginn der Angebotsprüfung.

Juni 2018

Neben den bereits im Mai begonnen arbeiten an den Ver- und Entsorgungsleitungen, hat die Firma Laudemann auch im Juni weitere Gründungsarbeiten durchgeführt.
Die Schächte für die Flächentwässerung und ein Ölabscheider wurden gesetzt. Außerdem wurden die Vorbereitungen für die Anschlüsse an das Kanalnetz der Rotenburger Stadtwerke getroffen. 
  

 
 
 

Des Weiteren hat die Stadt, nach Beendigung des Teilnehmerwettbewerbs, die Ausschreibung für den Hochbau auf den Weg gebracht. Es soll ein Generalunternehmen für alle weiteren Maßnahmen gefunden werden. Die Submission wird im Juli stattfinden und die entgültige Vergabe des Auftrags ist für August geplant. Weitere Informationen zur Ausschreibung hier klicken

Mai 2018

Nach Beendigung der Verdichtungsarbeiten hat die Firma Laudemann mit dem Bau der Ver- und Entsorgungsleitungen begonnen. Zunächst wurden die Leitungen für das Regenwasser incl. eines Regenrückhaltesystems verlegt.
Zur Zwischenspeicherung des Regenwassers wurden sogenannte Rigolenblöcke mit einem Fassungsvermögen von rund 75m³ Regenwasser verbaut. Hierdurch wird das anfallende Regenwasser dosiert in das stadtische Abwassernetz eingeleitet.


Rigolenblöcke  von Innen  und Außen


Fläche des Rigolenspeichers und der Übergabeschacht.


Verlegung der Schmutzwasserleitungen unter dem zukünftigen Gebäude.

Weitere Arbeiten waren das Setzen von Übergabeschächten, die Verlegung von Leitungen für die Straßeneinläufe und die Vorbereitung der zukünfigen Parkplatzflächen.

April 2018

Beginn der Gründungsarbeiten

Die Firma Laudemann ebnete, schotterte und befestigte zunächst die gesamte Baufläche.
Danach begann die Firma Keller mit der sogenannten Rüttelstopfverdichtung.

Info:
Die Rüttelstopfverdichtung wird bei Gemischt- und feinkörnige Böden eingesetzt. Da dort eine ausreichende Eigenverdichtung nicht mehr zu erwarten ist, kommt das Rüttelstopfverfahren zum Einsatz. Dieses Verfahren ist auch für die Verbesserung von grobkörnigen Anschüttungen aus Bauschutt, Schlacke oder Abraum geeignet.

In den meisten Anwendungsfällen wird ein Schleusenrüttler eingesetzt, bei dem grobkörniges Zugabematerial mit Druckluftunterstützung an der Rüttlerspitze austritt. Die von Keller konstruierten Tragraupen mit Mäklerführung ermöglichen einen zusätzlichen Andruck beim Versenken des Rüttlers und Verdichten des Bodens.

Beim Rüttelstopfverfahren wird in alternierenden Schritten gearbeitet. Der beim Rüttlerhub austretende Kies oder Schotter wird beim Andrücken verdichtet und seitlich in den Boden verdrängt. Auf diese Weise entstehen Stopfsäulen, die im Verbund mit dem Boden die Lasten abtragen. Die Herstellparameter werden digital im Gerät aufgezeichnet.
Video zum Rüttelstopfverfahren
Quelle: Fa. Keller

Insgesamt wurden 736 Säulen auf dem gesamten Areal verbaut.
  

März 2018

17.03.2018  Erster Spatenstich  

​mehr dazu hier klicken

12.03.2018 Baugenehmigung wurde erteilt

Februar 2018

Januar 2018

Dezember 2017 

November 2017

Oktober 2017 

24.10.2017 - Einreichung Bauantrag
Erste Bilder der technischen Zeichnungen





Oktober 2017 - Grundstück "Am Breitinger Kirchweg" wurde vorbereitet.


Googlemaps Aufnahme

September 2018 

 

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Tino Knierim-Prinz
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